
Das Event rückt näher, der Druck steigt – und plötzlich sollen schnell noch T-Shirts her. Hauptsache, das Logo ist groß drauf.
Schade, denn genau hier könnte etwas richtig Gutes entstehen. Und so viel ungenutztes Potenzial bleibt auf der Strecke …
Eine Marke ist das, was jemand über dich sagt, wenn du nicht im Raum bist. So ähnlich soll es Jeff Bezos einmal formuliert haben.
Und das bringt es ziemlich gut auf den Punkt: Eine Marke ist nicht das Logo.
Sie ist ein Gefühl, eine Emotion, eine Welt, die man betritt. Eine Welt, zu der man Zugang hat, haben möchte – oder auch nicht.
Marken, die Menschen lieben, bieten mehr als ein Produkt – sie schaffen ein Lebensgefühl, sie schaffen Bedeutung. Deshalb campen Fans vor dem neuen iPhone Release oder tragen Waldviertler mit Überzeugung. Denn starke Marken stehen für etwas. Für etwas, das man zeigt.
Und Menschen tragen Merch nicht, um als große Werbefläche herumzulaufen, sondern um zu zeigen, dass sie zu einer Markenwelt dazugehören möchten.
1. Welches Gefühl, welche Haltung, welche Werte vermitteln wir überhaupt – und passt unser Merch wirklich zur Markenwelt?
2. Wie gestalten wir unser Merch so, dass man es am liebsten gar nicht mehr ausziehen will?
Am besten mit: durchdachtem Design, schönen Farben, passend zur Marke – einladend statt überladen.
Und mit echtem Fokus auf Qualität. Stoffe, die man gern trägt – keine Billigware, die nach einmal Tragen im Schrank verschwindet.
Denn auch das ist ein Statement.
Weil Marken mit Haltung in Merch mit Haltung investieren.
Topaktuelle Informationen rund um
Das Merch. , Nachhaltigkeit und Textil
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Über Pantone TCX, das ist der Fächer für Textil. Für Stofffarben brauchen wir zwingend TCX. Für Druck- und Stickfarben arbeiten wir ebenfalls am liebsten mit TCX, weil die Töne dort auf Gewebe gemessen sind und näher am Ergebnis liegen als die Papierwerte aus dem C-Fächer; ein Pantone-C-Wert funktioniert aber auch. Bildschirmfarben (HEX/RGB) lassen sich umrechnen, aber nicht verlustfrei — ein Bildschirm leuchtet, Textil nicht. Wenn dir der Ton wichtig ist, stimmen wir ihn über einen physischen Fächer oder ein Andruckmuster ab. Bei Socken vergleichen wir deinen Farbwert mit dem verfügbaren Garnsortiment und nennen dir das beste Match.
Wir melden uns mit einem Angebot oder Rückfragen. Danach: Vektordaten und Pantone-Werte klären, Ordersheet mit Mockup, Mengen, Größensplit und Veredelungsangaben, deine Freigabe, Rechnung, Produktion, Lieferung.
Ja, über die Sprachauswahl oben rechts.
Um gespeicherte Designs wiederzufinden und den Anfrageprozess zu beschleunigen, weil deine Daten schon hinterlegt sind.
Ja, über das Teilen-Symbol oben rechts. Du bekommst einen Link zu genau dieser Konfiguration, den du an Kolleg:innen weitergeben kannst.
Ja, über Für später speichern. Dafür legst du ein Konto an — du gibst deine E-Mail-Adresse ein und bekommst einen Anmeldelink zugeschickt. Ein Passwort brauchst du nicht.
Auf der Anfrage-Übersicht gibt es dafür „Frühere Lieferung nötig?“. Nutz das und nenn dein Wunschdatum — wir prüfen dann, ob ein Produktionsslot frei ist. Je früher wir ein hartes Datum kennen, desto realistischer die Zusage.
Weil wir dir zum Preis gleich ein belastbares Angebot schicken wollen statt einer Zahl ohne Kontext — deine Auswahl braucht in fast allen Fällen eine kurze fachliche Prüfung, bevor sie stimmt. Du brauchst Vorname, Nachname und E-Mail; Firma und Telefon sind optional. Der Newsletter ist freiwillig und keine Voraussetzung.
Netto, also exklusive MwSt. Versandkosten sind ebenfalls nicht enthalten. Über den Umschalter siehst du entweder Stückpreis oder Gesamtpreis.
Weil die Vorbereitung eines Auftrags — Siebe, Stickprogramm, Einrichten der Maschinen, Färbecharge — einmal anfällt, egal wie viele Stück daraus werden. Je größer die Menge, auf desto mehr Teile verteilt sich dieser Aufwand. Das Tool zeigt dir an, wie viele Stück bis zur nächsten Stufe fehlen, und sagt dir auch, wenn die günstigste Stufe erreicht ist. Wenn du zwischen zwei Mengen schwankst, lass dir beide rechnen.
Die Voreinstellung ist eine typische Bestellmenge, keine Mindestmenge — über Anpassen änderst du Gesamtmenge und Verteilung. Unsere tatsächlichen Untergrenzen liegen niedriger:- Ab 30 Stück für den Großteil unserer Topseller, mit eingeschränkten Designmöglichkeiten. - Ab 50 Stück pro Design und Farbe bei freier Gestaltung. - Ab 100 Paar bei Socken, pro Design und Größensprung. Wenn deine Menge unter der Voreinstellung liegt, stell sie einfach um und schick die Anfrage trotzdem — wir rechnen dir das durch.
Weil Socken nicht bedruckt, sondern gestrickt werden. Dein Design entsteht aus Garn, Masche für Masche. Das heißt: keine Farbverläufe, keine feinen Details, und schräg zur Weblinie laufende Linien werden treppenartig. Die Vorschau im Konfigurator zeigt dein Motiv flach — wie es gestrickt aussieht, klären wir gemeinsam im Angebot und bei Bedarf über ein Muster.
Über Nähte hinweg lässt sich nicht drucken. Motive bis an die Naht oder Innenlabels unter dem Kragen sind möglich, müssen aber vor dem Zusammennähen auf die Stoffteile gedruckt werden — das planen wir im Auftrag ein, das Tool bildet es nicht ab.
Die Palette zeigt die Farben, die für den gewählten Stoff verfügbar sind. Bei Socken ist sie am größten, weil dort die verfügbaren Garnfarben zur Auswahl stehen. Brauchst du deine exakte Markenfarbe, ist das über eine Sonderfärbung möglich — mit einmaliger Pauschale und höherer Mindestmenge. Frag das in der Anfrage an, statt es im Tool zu suchen.
Je nach Produkt unterschiedlich: Textilien und Socken zeigen Vorne, Hinten, Links und Rechts; Caps zusätzlich Innen; Schuhe Außen, Oben, Innen und Hinten. Du kannst jede Ansicht einzeln gestalten — jede zusätzliche Veredelungsposition ist allerdings ein eigener Kostenpunkt mit eigenem Setup.
Die Extras, die es bei genau diesem Produkt gibt. Beispiele:- Hoodie: Ränder, Kapuzendesign innen, Label, Ärmelfarbe, Kängurutasche in abweichender Farbe. - Socken: Bundfarbe, Zehenfarbe, Fersenfarbe. - Cap: Schirmfarbe, Eyeletfarbe. Jedes aktivierte Detail ist eine zusätzliche Individualisierung und kann den Preis und die Mindestmenge beeinflussen.
Drei Reiter links, plus ein Button zum Produktwechsel:- Übersicht — Stoff bzw. Material, Produktfarbe und Motive. Hier passiert das meiste. - Stil — der Schnitt innerhalb der Produktkategorie, filterbar nach Bestseller, Alle, Unisex und Damen. - Details — die produktabhängigen Extras als Schalter. Rechts siehst du das Produkt und darunter die verfügbaren Ansichten. Ein Schritt zurück geht über das Undo-Symbol oben rechts.
Für die Vorschau ja, für die Produktion nicht ganz. Verbindliche Farben definieren wir über Pantone TCX, den Fächer für Textil. Bildschirmfarben lassen sich umrechnen, aber nicht verlustfrei. Wenn dir der Ton wichtig ist, nenn uns den TCX-Wert oder wir stimmen ihn über einen Fächer bzw. ein Andruckmuster ab.
Nein — und das ist der wichtigste Punkt im ganzen Tool. Das Bild hier dient der Visualisierung. Für die Produktion brauchen wir dein Motiv als Vektordatei (PDF, AI, SVG oder EPS) mit vektorisierten Schriften. Ein PNG oder JPG lässt sich nicht in Siebe oder ein Stickprogramm übersetzen. Wenn du keine Vektordaten hast, sag es uns — wir können sie gegen Aufwand erstellen.
Beim ersten Öffnen eines Produkts führt dich ein kurzer Einstieg durch drei Schritte:- Motive hochladen — ein oder mehrere Motive als PNG, JPEG, WEBP oder SVG, maximal 4 MB. Du bekommst danach Vorschläge, wie sie auf dem Produkt platziert werden können. - Farben bestimmen — hinterlege deine Unternehmensfarben als Hex-Code, um im Editor schnell darauf zuzugreifen. - Template auswählen — eine vorbereitete Gestaltungsvorlage als Ausgangspunkt, die du anschließend anpasst. Schritt 1 kannst du mit „Überspringen“ auslassen und dein Motiv später im Editor nachladen.
Das ist unsere interne Schnittnummer, zum Beispiel KR1228 für den Unisex Hoodie Oversized oder TS03 für die Tennissocke. Sie identifiziert den Schnitt eindeutig — praktisch, wenn du mit uns über ein bestimmtes Modell sprichst oder später nachbestellst. Nenn sie gern in deiner Anfrage.
Auf der Startseite kannst du dreifach eingrenzen: über Für (Damen, Herren, Unisex), über Produkte (T-Shirts, Longsleeve, Tanktops & Crop Tops, Hoodies, Sweater, Zip Jacket, Sweatpants, Sweatshorts, Polos & Hemden, Caps, Beanies, Socken, Taschen, Schuhe) und über die Suche.
Du kannst eine Anfrage abschicken. Auch über den Weg „Jetzt bestellen“ prüfen wir deine Konfiguration und schicken dir ein Ordersheet zur Freigabe — erst deine Freigabe darauf ist die verbindliche Bestellung. Vorher passiert nichts in der Produktion.
Nein. Der Preis ist eine Indikation auf Basis deiner Auswahl. Er kann vom finalen Angebot abweichen, weil im Angebot Dinge dazukommen, die das Tool nicht kennen kann: die genaue Größe und Position deiner Veredelung, die Anzahl der Druckfarben, Sonderfarben, Label, Verpackung und Versand. Wenn du im Konfigurator eine Zahl siehst und im Angebot eine andere, ist das kein Fehler, sondern der Unterschied zwischen einer Schätzung und einem durchgerechneten, fertig veredelten Produkt. Verbindlich ist immer das schriftliche Angebot bzw. das Ordersheet.
Du wählst ein Produkt, Stoff und Farbe, lädst dein Motiv hoch, platzierst es und siehst das Ergebnis von mehreren Seiten. Am Ende siehst du einen Stückpreis für deine Menge und schickst daraus eine Anfrage an uns.
In Einzelfällen ja — ein eigener Onlineshop, über den dein Merch verkauft wird und wir die Lieferung abwickeln. Frag an, wenn das für dich relevant ist.
Melde dich mit Fotos und der betroffenen Menge bei deinem Ansprechpartner. Wir prüfen gegen das freigegebene Ordersheet und klären Nachproduktion, Gutschrift oder Ersatz.
Ja, und meistens günstiger als die Erstbestellung, weil Siebe und Stickprogramme existieren. Wie schnell es geht, hängt am Stoff: ist die Farbe lagernd, kann es deutlich schneller sein als ein Neuauftrag; muss neu gefärbt werden, gilt wieder die volle Vorlaufzeit inklusive Sonderfarben-Mindestmenge.
Bei Produktion vom Faden weg sind branchenübliche Mehr- oder Minderlieferungen normal — Stoffbahnen, Färbechargen und Zuschnitt gehen nie exakt auf. Wir kalkulieren das nicht vorab in den Preis ein: Mehrmengen bekommst du geliefert und über eine separate Überproduktionsrechnung verrechnet. Bei Mindermengen rechnen wir die Differenz gegen — wir prüfen jede Lieferung gegen die bestellte Menge und melden uns, wenn sie abweicht.
Für das Angebot: Produkt, Menge und grobe Designidee. Für die Produktion zusätzlich Vektordaten der Motive, Pantone-TCX-Werte für Stoff-, Druck- und Stickfarben, die Größenverteilung, Rechnungs- und Lieferadresse sowie die UID-Nummer.
Weil jedes Teil eine Sonderanfertigung mit deinem Logo ist, die wir nicht weiterverkaufen können. Wir gehen für dich in Materialeinkauf und Produktionsslot, bevor irgendetwas existiert.
Dein verbindlicher Bestellüberblick und unsere Produktionsanweisung in einem Dokument. Bitte genau prüfen: Mengen, Größensplit, Farben, Veredelungspositionen und -größen. Das Mockup darin dient der Veranschaulichung und ist nicht maßstabsgetreu — verbindlich ist die Größenangabe in Zentimetern, nicht das Bild.
- Anfrage — über den Konfigurator, das Kontaktformular oder per Mail. - Abstimmung — Produkte, Menge, Größenverteilung, Design und Veredelung klären. Hier kommen meist Muster ins Spiel. - Angebot — auf Basis der finalen Menge und Veredelung. - Daten — wir brauchen Vektordaten der Motive, Pantone-TCX-Werte, Rechnungs- und Lieferadresse sowie die UID-Nummer. - Ordersheet — das offizielle Bestelldokument mit Mockup, Mengen, Größensplit, Veredelungsangaben und AGB. Das geht zu dir zur Freigabe. - Rechnung & Zahlung — Standard sind 100 % Vorkasse. - Produktion — startet nach Freigabe und Zahlungseingang. - Lieferung — sortenrein in beschrifteten Kartons.
Ansichtsmuster gehen aus Linz raus, sobald die gewünschten Teile im Showroom verfügbar sind. Produzierte Freigabemuster brauchen die Vorlaufzeit der Produktion und verlängern die Gesamtlieferzeit.
Das ist etwas anderes als ein Ansichtsmuster: Für ein bedrucktes oder besticktes Freigabemuster müssen Siebe bzw. Stickprogramm bereits angefertigt werden. Deshalb ist das kostenpflichtig, wenn danach kein Auftrag folgt. Ob und wie es bei einem zustande gekommenen Auftrag angerechnet wird, klären wir im Angebot. Bei mehrfarbigen Siebdruckmotiven ist ein Andruck besonders aufwändig, weil für jede Farbe ein eigenes Sieb gerüstet wird.
Ja. Innerhalb von Österreich und Deutschland schicken wir Musterpakete kostenlos und leihweise — du siehst Schnitt, Stoffqualität und Verarbeitung und schickst die Teile danach zurück. Sag uns einfach, welche Schnitte und Größen dich interessieren.
Standard sind 100 % Vorkasse per Überweisung. Auf Wunsch geht auch Kreditkarte oder PayPal.
Ja. Für Reorders des gleichen Designs gewähren wir üblicherweise einen Nachlass, weil Siebe, Stickprogramme und Vorarbeiten schon existieren.
Preisschätzungen sind einen Monat gültig. Danach prüfen wir Stoff- und Produktionspreise neu.
Weniger, als du vielleicht denkst. Die Vorbereitungskosten für Siebe, Stickprogramm und Einrichtung rechnen wir direkt in den Stückpreis ein — die tauchen bei uns nicht als eigene Position auf. Dazukommen können:- Pauschalen für Sonderfärbungen. - Designleistung, falls wir gestalten. - Gewebte Labels, individuelle Hangtags oder Verpackung. - Versand. - Eine mögliche Nachverrechnung von Überproduktion.
Ja, deutlich. Die Vorbereitung eines Auftrags — Siebe, Stickprogramm, Einrichten der Maschinen — fällt einmal an, egal wie viele Stück daraus werden. Je größer die Menge, auf desto mehr Teile verteilt sich dieser Aufwand. Wenn du zwischen zwei Mengen schwankst, lassen wir dir gern beide Staffeln rechnen.
Ja. Dafür erstellen wir eine Zollerklärung und legen eine Rechnung bei. Bei Mustersendungen in die Schweiz verkaufen wir die Muster, statt sie zu verleihen — das vereinfacht die Zollabwicklung.
Der Versand wird separat berechnet und richtet sich nach Gewicht und Zielland. Als Orientierung: ein Karton fasst rund 100 T-Shirts oder rund 25 Hoodies; die Pauschale pro Karton liegt innerhalb Österreichs im einstelligen Eurobereich und nach Deutschland deutlich darüber. Für eine konkrete Zahl nenn uns Menge und Lieferadresse.
Standardmäßig per Paketdienst, sortenrein verpackt in beschrifteten Kartons mit Angabe von Produkt und enthaltenen Größen. Je nach Auftrag und Termin geht die Ware über unser Büro in Linz oder direkt aus der Produktion zu dir. Individuelle Kartonkennzeichnung, etwa mit Barcodes für dein Lager, ist nach Abstimmung möglich. Selbstabholung in Linz geht auch.
Ja. Unsere Produktion in Portugal hat ab Mitte August drei Wochen Sommerpause. Wer vor der Pause geliefert bekommen will, sollte bis Anfang Juli bestellen. In diesem Zeitraum verlängern sich die Lieferzeiten entsprechend.
Ab zwei Dingen gleichzeitig: deiner Freigabe des Ordersheets und dem Zahlungseingang. Solange eines von beiden fehlt, geht der Auftrag nicht in Produktion.
Als Planungsgröße: 6 bis 8 Wochen ab Freigabe des Ordersheets und Zahlungseingang. Nach oben und unten gibt es Ausschläge:- Einzelne Standardschnitte in Lagerfarben: kürzer. - Socken: typischerweise etwas kürzer als Textil. - Sonderfärbungen, individuelle Verpackungen, gewebte Labels und physische Freigabemuster: länger. Wenn du ein hartes Datum hast — Event, Messe, Jubiläum — sag es uns gleich in der ersten Nachricht. Wir prüfen dann, ob ein Produktionsslot frei ist, bevor wir zusagen.
Ja, aber jede Kombination aus Design und Farbe zählt als eigene Position mit eigener Mindestmenge. Bei Socken zählt zusätzlich jeder Größensprung eigen — und wenn linker und rechter Socken unterschiedlich aussehen, sind das zwei Designs.
Weil ein Auftrag eine Strick-, Färbe- oder Nähcharge belegt und Vorbereitung braucht — Siebe anfertigen, Stickprogramm anlegen, Maschinen einrichten. Dieser Aufwand fällt einmal an, egal ob 20 oder 200 Stück daraus werden. Unter einer bestimmten Menge steht er in keinem Verhältnis zum Produkt. Deshalb gibt es die Untergrenzen — und deshalb liegt sie bei Produkten aus dem Lager niedriger als bei Produktion vom Faden weg.
Oft ja — sag uns einfach, worum es geht. Am ehesten machbar wird es, wenn:- du bei einem unserer Topseller bleibst und mit den lagernden Stoffen und Farben arbeitest,. - du ein bereits produziertes Design nachbestellst,. - der passende Stoff bei uns lagernd ist. Umgekehrt steigt die Mindestmenge bei Sonderfärbungen und bei Zusatzartikeln wie gewebten Labels, die separat gefertigt werden.
Das hängt vom Produkt und davon ab, wie frei du gestalten willst:- Ab 30 Stück geht der Großteil unserer Topseller — mit eingeschränkten Designmöglichkeiten, weil wir dafür auf lagernde Stoffe und Farben zurückgreifen. - Ab 50 Stück pro Design und Farbe ist die volle Gestaltung möglich, also Produktion vom Faden weg mit freier Stoff- und Farbwahl. - Socken: ab 100 Paar pro Design und Größensprung. Die Größen darfst du innerhalb der Bestellung frei aufteilen, meist in 5er-Schritten und mit mindestens 5 Stück pro Größe.
Designleistung verrechnen wir nach Aufwand: ein Grundpaket für Designideen inklusive zwei Korrekturschleifen, danach pro weitere Schleife. Wenn du fertige Vektordaten lieferst, fällt gar nichts an.
Ja. Standardmäßig kommen die Produkte mit unserem Das-Merch-Hangtag; eigene Hangtags, Nackenlabels, Wäschelabels und gewebte Looplabels sind gegen Aufpreis möglich. Gewebte Labels haben eine eigene, hohe Mindestmenge und eine eigene Vorlaufzeit — deshalb früh entscheiden.
Ein paar Erfahrungswerte aus der Produktion:- Sehr feine Linien und kleine Schriften laufen im Digitaldruck leicht zu. - Ton-in-Ton-Stick ist auf schwarzem Stoff kaum sichtbar. - Weiß auf Gelb ist schlecht lesbar. - Bei Socken werden Linien, die schräg zur Weblinie laufen, treppenartig — gerade und diagonale 45-Grad-Linien funktionieren besser. - Großflächiger Stick auf dehnbarem Material wie einer Beanie macht die bestickte Stelle unelastisch.
Ja. Über Nähte hinweg lässt sich nicht drucken. Motive, die bis an oder über die Naht reichen, und Innenlabels unter dem Kragen müssen vor dem Zusammennähen auf die einzelnen Stoffteile gedruckt werden. Das ist möglich, muss aber von Anfang an eingeplant werden, weil es die Reihenfolge in der Produktion ändert.
Im Siebdruck ja — von XXS bis 3XL wird dasselbe Sieb verwendet. Das Motiv ist auf allen Größen identisch groß und wirkt auf kleinen Größen proportional größer. Wenn du das nicht willst, sag es früh: gestaffelte Motivgrößen sind möglich, kosten aber zusätzliche Siebe.
Als Vektordatei: PDF, AI, SVG oder EPS. Alle Schriften müssen vektorisiert sein, oder du legst die Font-Dateien dazu. Ein PNG oder JPG reicht für eine erste Visualisierung, aber nicht für die Produktion — daraus lassen sich weder Siebe noch ein Stickprogramm erzeugen.
Als Faustregel:- Logo mit klaren Flächenfarben, mittlere bis große Auflage → Siebdruck. Unsere erste Empfehlung für die meisten Merch-Projekte: satte Farben, sauberer Stand, hält am längsten. - Farbverläufe, viele Farben, fotoähnliche Motive, kleine Auflage → Digitaldruck. - Kleines, einfaches Logo, das sehr lange halten soll → Stick. - Ein Element, das sich abheben und anfassen lassen soll → Patch. Ob das besser aussieht als ein Druck, ist Geschmackssache; in der Abwicklung ist es der aufwändigste Weg. - Socken → Einstrickung, dafür brauchen wir ein Motiv, das sich in Maschen übersetzen lässt. Sag uns einfach, was du vorhast — wir sagen dir, was technisch am besten passt, und melden uns, wenn wir bei einem Design ein Problem sehen.
Für Textilien und Taschen:- Siebdruck — 1 bis 8 Farben, deckend und griffig auf dem Stoff. Die haltbarste und sauberste Druckveredelung, die wir anbieten, und bei mittleren bis großen Mengen auch die wirtschaftlichste. Mehr Farben bedeuten mehr Aufwand. - Digitaldruck — unbegrenzte Farben und Farbverläufe, feine Details bis Fotoqualität, weicherer Griff als Siebdruck. Ideal für kleine Stückzahlen und komplexe Motive. - Stick — Fadenstruktur mit dezentem 3D-Effekt, sehr langlebig. Ideal für Logos, an Grenzen bei feinen Details und Farbverläufen. - Patch — ein vorgefertigtes Element (gestickt, gewebt oder PVC), das aufgenäht oder aufgebügelt wird. Andere Optik als Druck oder Stick, mit spürbarem Rand. Beachte: längere Vorlaufzeit und ein zusätzlicher Fertigungsschritt — wenn der Look nicht zwingend ein Patch verlangt, kommst du mit Siebdruck oder Stick schneller und einfacher ans Ziel. Produktspezifisch:- Caps: DTF-Transferdruck (brillante Farben auch auf dunklem Untergrund), Stick, Patch. - Beanies: Stick und Patch. - Socken: Einstrickung — das Design wird direkt eingestrickt, kein Druck und kein Stick. Farben und Muster kommen über das Garn, das hält jede Wäsche. - Schuhe: Transferdruck, Stick, Laser-Gravur (eingebranntes Motiv ohne Farbe, nur auf Leder) und Prägung (reliefartiger Abdruck, meist ohne Farbe).
Weil der Stoff für dich extra gefärbt wird und eine Färbecharge eine Mindestgröße hat. Die Mindestmenge stellt sicher, dass die gefärbte Charge auch aufgebraucht wird — sonst bliebe Stoff übrig, den niemand verwendet.
Ja. Zwei Wege:- Aus unserer Farbpalette — die günstigste und schnellste Variante mit der normalen Mindestmenge. Für viele Markenfarben findet sich hier ein sehr naher Ton. - Sonderfärbung nach deinem Farbwert — der Stoff wird für dich eingefärbt. Das kostet eine einmalige Pauschale und hat eine höhere Mindestmenge, weil eine ganze Färbecharge auf dich läuft. Existiert für deinen Ton bereits eine Rezeptur bei uns, wird es günstiger als bei einer komplett neuen Farbe. Bei jeder Sonderfärbung bekommst du vorab einen Lab Dip — eine Farbprobe auf dem echten Stoff — und gibst den frei, bevor produziert wird.
Drei Optionen:- Leder LWG Gold — aus einer Gerberei mit LWG-Gold-Zertifizierung, der höchsten Auszeichnung der Leather Working Group für Umweltmanagement, Wasserverbrauch und Chemikalieneinsatz. - Pflanzlich gegerbtes Leder — mit natürlichen Tanninen aus Rinde, Blättern und Früchten statt Chrom. Fester im Griff, mit warmer Farbtiefe. - AppleSkin™ Apfelleder — veganer Lederersatz aus Apfeltrester der italienischen Saftindustrie, kombiniert mit Polyurethan und Polyester, hergestellt in Italien. Dazu Bio-Canvas für stark beanspruchte Partien und eine recycelte Korksohle.
Eine Faser aus Holzzellulose, die in einem geschlossenen Kreislaufverfahren gewonnen wird — das Lösungsmittel wird dabei fast vollständig zurückgeführt. Im Stoff sorgt Lyocell für einen seidigen Griff, kühlenden Tragekomfort und einen fließenderen Fall als reine Baumwolle. Wir arbeiten fast ausschließlich mit Tencel™ von Lenzing, also Lyocell aus österreichischer Produktion mit nachvollziehbarer Herkunft des Holzes.
Gramm pro Quadratmeter — das Stoffgewicht. Je höher der Wert, desto schwerer, dichter und griffiger der Stoff. 180 g/m² ist ein leichtes Sommer-T-Shirt, 240 g/m² ein sattes Heavy-Tee, 340 g/m² ein solider Hoodie, 470 g/m² ein sehr schwerer Winter-Hoodie.
Unsere Basisstoffe im Überblick:- Bio-Jersey (100 % Bio-Baumwolle, 180 g/m²) — fein gestrickt, weich, der Klassiker fürs T-Shirt. - Bio-Doppel-Jersey (100 % Bio-Baumwolle, 240 g/m²) — zweilagig, mehr Körper und Deckkraft, scheint nicht durch. - Lyocell-Bio-Jersey (67 % Lyocell / 33 % Bio-Baumwolle, 180 g/m²) — seidiger Griff, kühlend, schöner Fall. - Bio-Fleece (100 % Bio-Baumwolle, angeraut, 340 g/m²) — der klassische Hoodie-Stoff, innen kuschelig. - Bio-French-Terry (100 % Bio-Baumwolle, ungerauht, 340 g/m²) — gleicher Stoff, glatte Rückseite, leichteres Tragegefühl. - Bio-Fleece Heavyweight (100 % Bio-Baumwolle, angeraut, 470 g/m²) — unser schwerster Sweatstoff. - Lyocell-Bio-Fleece (61 % Lyocell / 39 % Bio-Baumwolle, angeraut, 420 g/m²) — weicherer Fall bei gleicher Wärme. - Bio-Piqué (100 % Bio-Baumwolle, 230 g/m²) und Lyocell-Bio-Piqué (67 % Lyocell, 200 g/m²) — für Polos. - Recyceltes Polyester (100 % rPET) — unser Sportswear-Stoff: leicht, atmungsaktiv, feuchtigkeitstransportierend. Wir starten gerade mit Sportswear und setzen dort zunächst durchgehend auf recyceltes Polyester. - Bio-Canvas (100 % Bio-Baumwolle) — für Taschen und Caps. - Bio-Sockengarn Stretch (80 % Bio-Baumwolle / 15 % Polyamid / 5 % Elasthan). - Bio-Strickgarn (100 % Bio-Baumwolle) — für Beanies.
Pro Produktkategorie mehrere Schnitte, jeder mit eigener Nummer (z. B. KR1228). Grob unterscheiden wir:- Oversized — sehr weit, versetzte Schulternaht, schwere Grammatur. - Relaxed Fit — bequeme Weite, normale Schulternaht. - Standard und Long-Cut — klassisch bzw. mit extra Länge. Bei Socken gibt es drei Größencluster (35–38, 39–42, 43–46), bei Beanies die Schnitte Classic und Hipster.
Nein. Wir produzieren ausschließlich dein eigenes Produkt — wir bedrucken keine Fremdmarken und kaufen keine fertige Handelsware zu. Was wir auf Lager halten, sind unsere eigenen Bestseller aus eigener Produktion, damit kleinere Mengen und kürzere Termine möglich sind.
T-Shirts, Longsleeves, Tanktops & Crop Tops, Hoodies, Sweater, Zip Jackets, Sweatpants und -shorts, Polos & Hemden, Caps, Beanies, Socken, Taschen und Schuhe. Sportswear kommt gerade dazu. Dazu Zusatzartikel wie gewebte Labels, Hangtags, Sockenverpackungen und Geschenkboxen.
Ja. Material- und Produktionsangaben liefern wir auf Anfrage pro Artikel. Sag uns, in welcher Form du sie brauchst — Materialdatenblatt, Lieferkettenangabe oder das Zertifikat des Stofflieferanten.
Teilweise, und wir arbeiten daran. Konkret:- Zertifiziert sind Rohstoff, Weberei, Färberei, Druck und Wäsche — wir drucken ausschließlich bei GOTS-zertifizierten Druckereien. - Nicht zertifiziert sind aktuell zwei Fertigungsschritte: Zuschnitt und Naht. Wir prüfen derzeit eine eigene GOTS-Zertifizierung (Stand 09/2026). Der Haken dabei: Eine durchgängige Zertifizierung würde bedeuten, dass wir langjährige, verlässliche Partnerbetriebe ausschließen müssten — vor allem Kleinstbetriebe, für die die Zertifizierungskosten in keinem Verhältnis zu ihrer Betriebsgröße stehen. Genau die Betriebe, mit denen wir seit Jahren gut und fair zusammenarbeiten. Wir suchen deshalb eine Lösung, die für alle Beteiligten funktioniert, statt das Siegel über die Partnerschaften zu stellen. Für Nachweise zu einzelnen Materialien frag einfach direkt an.
Wir nennen dir lieber konkrete Fakten als Sammelbegriffe. Das sind sie:- Alle Textilien werden in der EU produziert, der Großteil bei unserem Partner in Fafe, Portugal. - Mehr als 95 % unserer Aufträge stammen aus Quellen, die wir auf Arbeitsbedingungen geprüft haben. - Wir drucken ausschließlich bei GOTS-zertifizierten Druckereien. Welche Fertigungsschritte darüber hinaus zertifiziert sind, steht in der Frage zu GOTS weiter unten. - Materialien: Bio-Baumwolle, Lyocell (Tencel™ von Lenzing) und recyceltes Polyester. Welcher Stoff was enthält, steht bei jedem Produkt. - Größtenteils Produktion auf Auftrag statt auf Lager — wir fertigen vom Faden weg. Einen Teil unserer Bestseller halten wir inzwischen auf Lager, damit kleinere Mengen und kürzere Termine möglich sind. Was du bei uns bewusst nicht findest: Pauschalaussagen wie „klimaneutral“ oder „umweltfreundlich“. Solche Begriffe sagen wenig und sind seit der EU-Richtlinie zu Umweltaussagen auch nur noch mit belastbarem Nachweis zulässig. Wir nennen lieber, was wir belegen können.
Ausschließlich in der EU. Der Großteil unserer Textilien entsteht bei unserem langjährigen Produktionspartner in Fafe, Portugal, Socken und Schuhe bei weiteren EU-Partnerbetrieben. Qualitätskontrolle und Verpackung passieren am Produktionsstandort. Von dort geht die Ware entweder über unser Büro in Linz zu dir oder — je nach Auftrag und Termin — direkt aus der Produktion.
Wir bieten verschiedene Versandoptionen an, von Standard bis Express. Abhängig von deinem Standort und der Dringlichkeit deiner Bestellung können wir individuelle Versandlösungen für dich arrangieren. Auch eine Lieferung an mehrere Standorte ist möglich.
Für Bestellungen ab 500 Stück erstellen wir nach Auftragserteilung nach Wunsch ein kostenpflichtiges Sample. Für kleine Bestellungen können wir dir ein Paket mit verschiedenen Kundenprojekten zukommen lassen. Scrolle dazu ganz nach unten und klicke auf "Sample bestellen" um dein Paket auszuwählen.
Nachhaltigkeit ist der Kern unserer Marke. Wir nutzen fast ausschließlich (mehr als 95% aller Aufträge) Materialien aus ethisch verantwortlichen Quellen und arbeiten mit Produktionspartner*innen zusammen, die sich zu umweltfreundlichen Praktiken verpflichten. Neben den nachhaltigen Stoffen werden alle Textilien in der EU produziert. Wir haben ein persönliches Verhältnis zu unseren Produktionspartner*innen und beschäftigen eine Schneiderei mit etwa 10 Mitarbeiter*innen in Fafe, Portugal. Zudem arbeiten wir nur mit GOTS-zertifizierten Druckereien zusammen. Wenn du mehr erfahren willst, schaue ganz oben im Reiter "Nachhaltigkeit" vorbei.
Da wir die Produkte direkt herstellen und nicht auf Blanks von anderen Marken zurückgreifen, können wir dein Wunschprodukt auch in etlichen Jahren noch produzieren. Sollte ein Material oder ein Accessoire bei einer unserer Produktionspartner*innen aus irgendeinem Grund nicht mehr verfügbar sein, finden wir mit unserem Team in Portugal eine individuelle Lösung für dich.
Probiere gerne unseren Konfigurator aus, um zu sehen, wie dein Design auf den verschiedenen Produkten am besten aussieht. Falls du jedoch spezifische Fragen hast, kontaktiere gerne unser Team mit deinem Anliegen.
Der schnellste Weg ist natürlich unser Konfigurator. Dort ist ein Live-Pricing integriert und dadurch siehst du bei jeder Designänderung, wie sich der Preis verändert. Wenn du ein schriftliches Angebot benötigst, kontaktiere uns bitte über das Kontaktformular.
Unsere Mindest-Bestellmengen beginnen bei 50 Stück pro Design. Das heißt, du kannst ein T-Shirt oder einen Hoodie in verschiedenen Größen bestellen, musst jedoch in Summe vom selben T-Shirt in derselben Farbe mit demselben Design 50 Stück kaufen. Bei Socken haben wir eine Mindestmenge von 100 Paar pro Größenbereich (z.B. 39-42 oder 43-46). Sieh dir dazu am besten unseren Konfigurator an. Dort siehst du genau, wie viel dein Design in der Produktion kostet.
Die Lieferzeiten variieren je nach Produkttyp und Bestellmenge. Einige Produkte wie T-Shirts und Hoodies in unseren Standardfarben können wir in etwa 4 Wochen liefern, grundsätzlich solltest du aber immer 8 Wochen einplanen. Für spezifische Zeitschätzungen je nach deiner Bestellung kontaktiere bitte unseren Kundenservice.


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